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Interview - NDR 2 - Rosenstolz: "...mit offenen Augen durch sein eigenes Leben gehen"
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Beitrag vom Montag, Januar 30, 2006 @ 20:53

Interview
Rosenstolz: "...mit offenen Augen durch sein eigenes Leben gehen"

Bei einem Besuch der NDR 2-Musikredaktion in Hamburg im Januar - anlässlich der Rosenstolz-Tour 2006 - sprachen AnNa und Peter mit Pamela Welz - über das Leben, Freundschaften und die Songs auf dem neuen Album. Hier das vollständige Interview!

"Nun haben wir ein Jahr frei!"
Frage: Anna, du hast wieder diese hübsche Halskette mit dem Schmuckstück dran um. Wofür steht das?

AnNa: "Es ist kein Astra-Herz! Es ist ein Hochzeitsgeschenk von meinem Mann. Für mich ist es ein Maskottchen, also ein Glücksbringer."

AnNa, du machst jetzt grad deinen Führerschein, oder hast du ihn schon?

AnNa: "Diese leidige Frage! Ich bin fast fertig und hoffe auch, dass ich es noch schaffe, bevor wir auf Tour gehen!"

Was habt ihr denn noch so gemacht in diesem freien Jahr?

Peter: "Das war schon Wahnsinn, als die Tour zu Ende ging, das Gefühl zu haben: Nun haben wir ein Jahr frei! Also nicht frei, sondern frei von all dem, was an unserem Beruf anstrengend ist. Keine Tour, keine Interviews geben, nichts Öffentliches... Wir haben hauptsächlich natürlich die neue Platte gemacht; aber auch einfach so erfahren zu können, wie es ist, mal länger als zehn Tage am Stück zu Hause zu sein, das war schön. Also, wir sind gar nicht so wüst herumgereist, sondern waren einfach mal zu Hause. Getrennt natürlich. Jeder in seinem."

Klingt ja alles sehr harmonisch - wie kann man bei so einer Grundstimmung dann über solche Themen singen?

AnNa: "Das Jahr war harmonisch, natürlich, aber wenn man so Zeit hat und auch Zeit hat zu schreiben, dann kann man besser reflektieren. Man kann sich fragen: Was ist eigentlich in dem letzten Jahr oder in den letzten Jahren passiert, was war da eigentlich mit mir? Wo du keine Zeit hattest, in dem Moment, wo es passiert, auch drauf zu antworten, weil halt keine Zeit war. Und das konnte man aber jetzt."

Wie schafft ihr es denn dann genau, euch in solche Momente reinzufühlen? Geht das vielleicht schon ein bisschen in Richtung Schauspielerei, im positiven Sinne?

Peter: "Nee, würde ich jetzt nicht so sagen. Aber natürlich muss man mit offenen Augen durch sein eigenes Leben gehen und gucken, was passiert. Im engsten Freundeskreis und so. Weil wir schon versuchen, nur Geschichten oder Lieder oder Texte zu schreiben, die sehr nah bei uns sind oder uns zumindest hätten passieren können. Man kann das nicht für andere tun oder sagen, ich schreib jetzt mal so ein Lied, und das ist schön traurig. Natürlich ist das jetzt nicht alles autobiographisch, denn da würde man aus dem Fenster springen, wenn man so geballt zwölf Lieder erleben würde innerhalb von ein paar Wochen, aber es hat schon sehr viel mit uns zu tun."

Wie schafft ihr es denn, immer wieder über neue Sachen zu singen; man kann ja auch sagen: 'Die Gesetze des Universums sind ganz einfach! z.B. Was du loslässt, kommt zu dir zurück und andersrum!' Wie schafft ihr es, daraus immer wieder soviel zu machen?

AnNa: "Wär schön, wenn’s so einfach wär, ne? Allerdings wäre das unkreativ und eigentlich auch langweilig, wenn’s so einfach wäre. Man erlebt ja dann doch immer verschiedene Sachen. Und selbst wenn man die gleichen Sachen erlebt, die man schon mal erlebt hat, ist man ja auch älter geworden und hat einen anderen Abstand und sieht die Sachen anders. Und ich denke mal, die Welt der Liebe, der Beziehungen, der Irrungen und Wirrungen, das hört erstens nie auf und ist zweitens ein schier unerschöpfliches Thema."

"...du siehst die Dinge immer von immer anderen Standpunkten aus."
Geht euch das nicht manchmal auf den Geist, dass ihr immer soviel mit transportiert, habt ihr nicht manchmal auch Lust, einfach über ...ein Gummiboot zu singen?

AnNa & Peter: "Ein knallrotes???"

Peter: "Nee, eigentlich geht uns das nicht auf den Geist, denn wie AnNa eben schon sagte, du siehst die Dinge von immer anderen Standpunkten aus. Das ist einfach so. Deswegen geht mir das nicht auf den Geist, ganz im Gegenteil, ich find' immer, das macht sogar noch mehr Spaß, jetzt im Laufe der Zeit. Und vielleicht zu vielen anderen Texten, die wir früher gemacht haben, dass es diesmal nicht nur um die Liebe an sich geht, sondern um Freundschaften und um die Freundschaft, wenn nicht gar Liebe, zu sich selbst. Du, das ist eigentlich sehr wichtig und wird viel zu sehr vernachlässigt, dieses Zu-sich-selber-sagen: 'Irgendwie muss ich mich jetzt akzeptieren, und es macht mir sogar Spaß, ich finde mich irgendwie ok.’ Ich persönlich hab' damit immer große Schwierigkeiten. Es ist ja auch nicht so, dass wir das Lied schreiben, weil wir jetzt wissen, wie’s geht, sondern weil wir eben nicht wissen, wie’s geht!"

Ist es das, was ihr vielleicht mit 'Ich hab genauso Angst wie du' transportieren wollt?

Peter: "Ja, also bei 'Ich hab genauso Angst wie du', das ist für mich wirklich mehr ein Freundschafts- als ein Liebeslied. Und das ist so, wenn man sich sagt: 'Mir geht’s genau wie dir! Du hast Angst, ich hab Angst, sind wir schon zwei, das heißt nicht, dass wir doppelt soviel Angst haben, sondern im Endeffekt müssen wir nur noch halb soviel Angst haben!’ Und das macht schon Mut, also mir zumindest."

Du singst in dem Titel 'Ein Wunder für mich'. Warum denn nun ausgerechnet in dem Lied?

Peter: "Ich hab das erstmal so geschrieben, so ein bisschen als Experiment. Das war gar nicht klar, dass das auf die Platte kommt. Dann hab ich gemerkt, das funktioniert, das macht Spaß, und es ist auch ein Lied, was mehr zu mir als zu AnNa passt. Es ist eigentlich die ewige Suche nach dem Wunder, dass man sagt, 'in meinem Leben wird noch mal irgendwann etwas so Großartiges passieren, dass sich alles ändert und ich jede Sorge los bin'. Ich glaube, davon träumt wirklich jeder, jeder auf seine Art. Und ich stell' fest, ich träum' auch immer noch davon, aber ich weiß gar nicht genau, was ich meine, mit dem Wunder!"

AnNa: "Da bist du doch in einer guten Tradition mit Zarah Leander!"

Peter (lacht): "Genau, mir geht’s wie Zarah Leander, aber sie wusste ja, und ich hoffe nur!"

AnNa: "Ich glaub', sie hat sich das Wissen auch nur eingeredet!"

Irgendwo ist das mit euren Texten auch immer eine Gratwanderung - ihr gebt viel von euch preis, aber so richtig gern redet ihr dann doch nicht über die Texte, oder?

AnNa: "Das Reden ist sehr viel schlimmer als das Schreiben oder darüber zu singen, ja klar!"

Peter: "Ja, das ist übrigens echt 'ne komische Erfahrung... Natürlich muss man sich selbst auch ein bisschen schützen, weil ja einige Sachen wirklich so privat sind, die man dann halt vielleicht doch nicht erzählen möchte. Es ist wirklich leichter, das einfach zu schreiben!"

Wir können ja ein bisschen über das Musikalische reden... 'Das große Leben' ist ja schon eine ziemlich Fortsetzung von 'Herz', oder nicht?

Peter: "Für uns so ein bisschen. 'Herz' war das erste Album, das wir mit der Band, die auch mit uns auf Tour ist, eingespielt haben. Und das hat uns schon sehr gut gefallen, wir wollten in die Richtung weiterarbeiten, aber wir wollten im Studio mehr Live-Atmosphäre erzeugen und vornehmlich noch reduzierter arbeiten. Es ist jetzt nicht ein total akustisches Album geworden, aber es ist doch ein sehr ..."

AnNa: "...warmes...?"

Peter: "...warmes Album! Das ist schön gesagt!"

Ihr geht auf Tour - was können wir erwarten?

AnNa: "Das ist immer ein bisschen schwierig. Es wird ein Rosenstolz-Konzert geben, was die Leute von uns auch erwarten, es wird jetzt keine Wir-blicken-zurück-über-unser-ganzes-Leben-Show werden, sondern vornehmlich schon das neue Album. Was es an Überraschungen geben wird, wissen wir ja jetzt ehrlich gesagt selber noch nicht, weil wir erst an der Planung und am Überlegen sind. Aber ich denke, dass die Leute ziemlich genau das kriegen werden, was sie sich erwarten. Hoffe ich zumindest."

Peter: "Ja, ich denke auch, es wird keine Bombast-Show werden, 'Jetzt alles noch größer und wilder!’, wir machen einfach Musik. Und es ist ja auch 'ne ziemlich große Halle, in der wir spielen, aber wir wollen halt trotzdem versuchen, eine möglichst große Nähe herzustellen. Und das schaffst du nicht durch Bombast, sondern es wird sehr reduziert. Wir werden wieder Akustik-Blocks machen und... ich glaube, es wird sehr spannend. Wir freuen uns auf jeden Fall schon sehr!"

Wobei bombastisch war das in der Wuhlheide doch schon etwas...?

AnNa: "Nur weil wir uns einmal eine Feuershow erlaubt haben!! (lacht) Nee, bombastisch ist die Wuhlheide an sich schon. Also, das waren gar nicht mal wir, sondern die Atmosphäre auf der Bühne und in der Arena. Das an sich macht schon den Bombast."

Peter: "Ja, so ein bisschen Pyro, das war schon toll, wir wollen jetzt auch eine ganz tolle Lichtshow machen, so war das nicht gemeint. Ich mag halt nur nicht so diese Konzerte, wo man dann vor lauter Bombast vergisst, zuzuhören und das auf sich wirken zu lassen."

Worüber würdet ihr euch freuen, was auf die Bühne geworfen wird?

Peter: "Oh, es ist immer gefährlich, in Radio-Interviews so was zu erzählen! Wir haben einmal erzählt, 'wir werden nie mit Schlüpfern beworfen!’ und dann haben die Fans zur nächsten Show uns lauter sehr, sehr große Schlüpfer auf die Bühne geworfen...

AnNa: "...zwischendurch auch sehr, sehr große BHs..."

Peter: "...deswegen sollten wir da jetzt sehr vorsichtig sein. Ich sammel' trotzdem - auch wenn das für mein Alter vielleicht nicht mehr entsprechend ist - süße Kuscheltiere, darüber freue ich mich wirklich!"

"Hierzulande herrscht ja die Meinung vor, dass Du mit 30 schon scheintot bist."
Apropos Bombast... ist es nicht so, dass die Leute irgendwie sehr lange brauchen, bis sie bei euch auf den Geschmack gekommen sind? Woran liegt das?

Peter: "Darüber haben wir noch nicht soviel nachgedacht, ehrlich gesagt. Ich kann eher sagen, dass es sich für uns ganz toll anfühlt. Erstens ist es super, nach 15 Jahren dieses Gefühl zu haben, 'Das ist jetzt noch nicht das Ende, sondern wir stecken mittendrin!’ Das ist natürlich schon ganz schön für unseren Beruf, weil ja eher selten, leider. Hierzulande herrscht ja die Meinung vor, dass du mit 30 schon scheintot bist. Das ist natürlich schön, mal zu beweisen, dass wir recht lebendig sind und uns die Menschen mitbekommen. Und für uns selbst ist es natürlich auch sehr gesund, weil wir das alles lernen durften, was wir tun. Wir haben halt wirklich angefangen vor 20 Zuschauern und haben mit den Veranstaltern die Abrechnung selbst gemacht und haben dann die CDs nach dem Konzert selbst verkauft, und wenn du das alles einmal durch hast, jede Station, dann hast du erstens mal gar nicht mehr soviel Angst, wenn du vor 15.000 Leuten oder so spielst, und du weißt es auch viel mehr zu würdigen. Und weißt, dass auch diese Phase nicht sehr lang anhalten wird, aber im Moment können wir es sehr genießen."

Wie sieht’s denn aus mit 2raumwohnung-Kollaborationen?

Peter: "Ach, wir haben im Laufe der Jahre schon Einiges gemacht. 2raumwohnung haben für uns Remixe gemacht von 'Du atmest nicht' und 'Macht Liebe', aber das geht jetzt schon über fünf Jahre, die Freundschaft, und inzwischen ist die Freundschaft viel wichtiger als die musikalische Zusammenarbeit. Es ist eher so, dass wir uns gegenseitig austauschen, denn es gibt nur wenige Pop-Duos, sage ich jetzt mal, auch wenn 2raumwohnung ganz andere Musik machen als Rosenstolz, aber häufig sind die Probleme ganz ähnlich, und dann hilft es mir, Inga anzurufen oder Tommy und zu fragen: 'Was würdest du machen, würdest du diese Sendung machen, ja oder nein?’ Das hilft einfach!"

Gibt’s denn Kollaborationen mit anderen Bands?

AnNa: "Nö, im Moment nicht. Wir haben ja nun grad unser Album fertig, das müssen wir auch erst mal durchbringen und in die Gegend lassen, und umsetzen, da würde ich jetzt noch gar nicht drüber nachdenken. Und so was ist auch was, worüber man gar nicht nachdenken sollte, das passiert. Also, wenn jetzt plötzlich, zufällig... also wir haben ja schon zusammen gearbeitet mit Marc Almond und Nina Hagen, das ist so eine zufällige Geschichte gewesen. Wo wir denn auch gesagt haben, das hat menschlich gepasst und auch musikalisch natürlich. Wo wir denn gesagt haben: 'Machen wir gerne, probieren wir mal aus.’ Aber unbedingt? Würde ich nicht machen, glaube ich."

Xavier Naidoo plant da wohl mehr...

AnNa: "Für seine Geschichte finde ich das auch völlig ok, dass er sich nicht auf sich beschränkt. Man lernt ja auch dabei."

Peter: "Ich fand das auch super, die Duette und Zusammenarbeiten. Aber wie AnNa schon sagt, die haben sich alle auf natürliche Weise ergeben, und im Moment haben wir da wenig Verlangen nach. Es müsste schon eine wahnsinnig tolle Idee sein, die uns alle kickt. Es ist ja schon immer schwierig, AnNa und mich gemeinsam zu begeistern."

AnNa: "Stimmt."

Peter: "Mal sehen..."

Seid ihr sehr gegensätzlich?

AnNa: "In den meisten Fällen ja."

Peter: "Ja, ich denke auch."

Aha. Aber ihr steht ungefähr zur gleichen Zeit auf?

Beide: "Ja, in etwa. Inzwischen stehst du (also AnNa) ein bisschen früher auf als ich (Peter)."

Ist ja sehr zuträglich. Gregor Gysi hat im Gespräch mit Heike Makatsch mal als Scheidungsgrund angegeben, sie sei Morgen-, er hingegen Abendmensch gewesen. Man sollte das nicht unterschätzen!

Peter: "Ja, das ist ja echt dramatisch, aber das könnte ich mir schon vorstellen. Ich könnte nicht mit einem Morgenmenschen zusammenleben, den würde ich ja nie sehen..."

AnNa: "Ja, vor allem würde ich den irgendwann verprügeln, wenn der morgens irgendwie die ganze Zeit Mördertheater veranstaltet, wenn ich noch schlafen will."

Hört ihr selbst auch deutsche Musik?

AnNa: "Ja, Fettes Brot natürlich, ne?"

Peter: "Ja, ich liebe natürlich die 2raumwohnung, und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr die spielt."

AnNa: "Fischmob! Fällt mir dazu auch noch ein!"

"...ich bereue da nichts, nichts von alledem tut mir leid."
Ok, zu guter Letzt: Was fällt euch zu diesen vier Songs ein?

'Nichts von alledem (tut mir leid)':

Peter: "... ist eins von meinen Lieblingsliedern von der neuen Platte, sowohl musikalisch als auch textlich, weil man den Text auf 1.000 Arten für sich interpretieren kann, aber für mich geht’s eigentlich darum... Ich mag am meisten den ersten Satz: ’Warum kann ich nicht nach Hause gehen?’, weil der schon alles sagt. Weil ich doch auch zu extremen Abstürzen neige, und dann wachst du auf und denkst: 'Gott, was habe ich getan?’, und nach fünf Millionen Kaffee denke ich, nöö, dat war schon gut so, ich bereue da nichts, nichts von alledem tut mir leid. Man kann's natürlich auch auf eine lange Beziehung uminterpretieren, aber ich versteh das mehr so als One-Night-Stand."

'Ich bin ich (wir sind wir)':

AnNa: "... ist eigentlich eine Aufforderung, sich selbst zu mögen und zu akzeptieren, wie man ist, wenn einem eigentlich einfällt, wie unzulänglich man machmal ist oder was für Fehler man getan hat oder was man vielleicht nicht erreicht hat: Sich mal kurz Gedanken zu machen, was man alles erreicht hat und sich einfach mal zu akzeptieren und gerne zu haben."

'Ich bin verändert':

Peter: "... geht eigentlich darum, wie es sich anfühlt, wenn du eines Morgens aufwachst und feststellst, okay, ich fang' an, drüber wegzukommen, über das Ende einer Beziehung; es tut nicht mehr ganz so weh, wenn ich an dich denke."

'Ich geh in Flammen auf':

AnNa: "Könnte zumindest...hehe... könnte zumindest die Reaktivierung einer alten Beziehung sein. Man ist lange zusammen und wacht eines Morgens auf und stellt fest: 'Wow, ist der klasse!’ Und sich einfach noch mal neu verliebt!"

Das Interview führte Pamela Welz aus der NDR 2 Musikredaktion am 24.01.2006.

Danke an

[Editiert durch rosenstolzcommunity ein Montag, Januar 30, 2006 @ 20:54]

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