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RosenstolzCommunity
Rosenstolz: News
Ausgeschrieben: EIN BRIEF VON PETER
Autor Mitteilungstext
rosenstolzcommunity
Administrator / Gründer

Posts: 734

Original

Hallo, Ihr Lieben!

Ich habe das große Bedürfnis, mich mal wieder bei Euch zu melden.
Warum nur, warum vergeht die Zeit so schnell?

Es gibt einiges zu erzählen. Das Wichtigste vielleicht gleich zu Beginn:
Wir sind bereits am Arbeiten für das nächste Album! Wir haben schon mehrere Songs geschrieben und waren und sind bereits im Studio, um daran weiter zu werkeln. Überhaupt Studio. Nach all den Jahren (...und dem unerfreulichen Einbruch letztes Jahr...) ist es nun wahr geworden: Wir haben ein eigenes, kleines, aber feines Studio, in dem wir von nun an den allergrößten Teil unserer Musik aufnehmen werden. Das heißt für uns, dass wir nun immer und jederzeit ins Studio gehen können, wir müssen nicht mehr auf die Zeit achten und haben im Endeffekt viel mehr Zeit für unsere Aufnahmen. Dass mich das sehr glücklich macht, könnt Ihr Euch hoffentlich vorstellen.

Trotz allem werden wir uns mit dem Album natürlich Zeit lassen, denn es soll ja auch so werden, wie wir es uns vorstellen. Somit wird es wohl aller Voraussicht nach im Frühjahr nächsten Jahres erscheinen. Im Moment haben wir großen Spaß dabei Songs zu schreiben und uns auszuprobieren. Wir werden uns aber letztendlich nicht verrückt machen und der Kreis derer, denen wir etwas vorspielen wird auch derselbe bleiben...

Das letzte Jahr war für uns, ähnlich wie 2004, nur schwer zu begreifen.
Aber vielleicht muss man ja auch nicht alles verstehen, vielleicht reicht es ja, dem Gefühl zu vertrauen - und es fühlt sich gut an!
„Das große Leben“ und die Tour, beides hat so extrem viel Spaß gemacht und natürlich trägt mich das über Zeiten, in denen vielleicht mein Leben mal nicht so toll verläuft. Dafür bin ich wirklich mehr als dankbar!

Als „Ich bin ich“ Anfang letzten Jahres erschien, waren wir natürlich sehr nervös. Schließlich ist die Frage der ersten Singleauskopplung immer sehr wichtig für mich, denn sie gibt meistens schon die Richtung für das Album vor, und richtig sicher sein kann man sich auch nie. Als dann aber die ersten Reaktionen kamen und sie auch noch überwiegend positiv waren, fiel uns ein Stein vom Herzen. Wenig später kam ja schon das Album, die Endproben zur Tour standen an und wir haben wirklich so viel und so fleißig geprobt wie noch nie. Dann war es auch schon so weit: Die Premiere in unserer geliebten Coumbiahalle... Tja, und da steht man da wieder, nach so langer Pause, sieht in viele bekannte Gesichter und fühlt sich einfach getragen. Danke!

Von da an ging es ja Schlag auf Schlag und wir tourten bis zur „WM-Pause“...
Diese Pause haben AnNa und ich dann sehr getrennt genutzt: Sie als Fußballfan sah sich wohl alle Spiele an, Ulf und mich zog es nach Barcelona um Urlaub zu machen, aber auch um neue Songs zu schreiben.
In diesen Wochen entstand dann „Das Glück liegt auf der Straße“ und „Mein Sex“. Außerdem besuchten uns unsere Freunde Inga und Tommi von 2raumwohnung und wir schrieben zusammen zwei Songs, „Besser gehts nicht“ und „36 Grad“. Ich muss sagen, das waren wunderbare Tage, in denen wir sehr viel Spaß hatten und vor allem „36 Grad“ ist ein Song geworden, auf den ich sehr stolz bin.
Doch auch der schönste Sommerurlaub geht mal vorbei und es standen wieder Proben für die Open Air Tournee an. Wir wollten schließlich ein paar Überraschungen einbauen für die Fans, die uns dieses Jahr bereits schon gesehen hatten. Also nahmen wir „Das Glück liegt auf der Straße„ mit ins Programm und endlich auch „Woran hält sich die Liebe“ und „Bester Feind“.
Der erste Teil unserer Open Air Tour fiel dann im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich ins Wasser. Es hat ständig geregnet, am schlimmsten glaube ich, in Bremen. Ich werde wohl nie vergessen, wie Mieze mich zwischen den Songs trocken gerubbelt hat. Überhaupt: Mit Mia auf Tour zu sein war wunderbar. Und irgendwie störte der Regen gar nicht mehr...
Die Tour endete für uns in Berlin, mit den drei Wuhlheide-Konzerten, wo all unsere Emotionen überkochten. Noch nie hatten wir drei so große Konzerte hintereinander gegeben. Außerdem waren ALLE da: Freunde, Familie, Plattenfirma - und über 50.000 Zuschauer! Es hat funktioniert und wir waren sehr glücklich.

An dieser Stelle noch mal ein ganz großes Dankeschön an das ganze Team bei der Tour: An unsere Band und alle, die uns helfen, so etwas möglich zu machen. Mit den meisten arbeiten wir ja schon seit Jahren zusammen. Ich freue mich jetzt schon auf Mai und Juni, wenn wir uns alle wieder sehn.

Inzwischen erschien auch „Ich geh in Flammen auf„ und wurde, ziemlich überraschend für uns, ein großer Erfolg im Radio, nachdem „Nichts von alledem (tut mir leid)“ irgendwie ein wenig unterging. (Wahrscheinlich kam es auch zu schnell und wurde von „Ich bin ich“ noch ziemlich „plattgemacht“...)
Nach kurzer Verschnaufpause entschieden wir uns, ein mehr oder weniger Zwei-Personen Video für „Auch im Regen“ zu drehen, wieder mit Jörn Heitmann, der in dieser Runde bereits die ersten 2 Videos gemacht hatte.
In diesem Video sollte (und wollte...) ich fliegen und ich nahm es als Therapieübung gegen meine Höhenangst hin – und es ging... (Ich war aber auch super festgeschnürt, nur als einmal eine müde Wespe zwischen mir und dem Flugapparat schwirrte, fand ich es dann nicht mehr so lustig...)

So langsam wurde unser Kopf auch ein wenig freier und wir begannen uns Gedanken zu machen, wie es denn so weitergehen soll. Laut „Vertrag“ mit unserer Plattenfirma hätte für 2007 ein „Best of Album“ kommen sollen - aber weder AnNa noch ich fühlten, dass das jetzt so eine gute Idee sei. Wir saßen zusammen und versuchten mal ein Tracklisting zu machen und merkten: Wir haben dazu irgendwie gar keine Lust, es ist einfach kein guter Moment dafür. Lieber wollten wir neue Songs schreiben und uns Zeit nehmen, um ein neues Album zu machen.
Dankenswerterweise war das kein all zu großes Drama bei der Universal. Wir einigten uns darauf das Thema Best-of-Album erst mal hinten anzustellen...

Die Weihnachtszeit ging los und AnNa und ich hatten noch einige Fernsehauftritte vor uns. Nach jedem Auftritt verweilte „Das große Leben“ eine weitere Woche in den Top Ten und, wie jede Plattenfirma in solcher Situation will, wollte und will auch unsere nun eine aktuelle Single.
Das wäre die fünfte. Eine fünfte Single???
Ich möchte an dieser Stelle mal einfügen, dass es für einen Künstler nun einerseits schon eine große Ehre ist, heutzutage so eine Anfrage von der Plattenfirma zu bekommen. Andererseits haben wir eh schon immer ziemliche Angst davor, dass uns die Leute draußen, unser Publikum, unsere Fans, vorwerfen, wir würden alles nur noch wegen des Geldes tun... Dass dies nicht der Fall ist, sieht man hoffentlich an unserer Bandgeschichte der letzten 16 Jahre.
Und wir denken auch, dass jetzt der richtige Moment gekommen ist, um etwas zurückzugeben.
Wie viele von Euch wissen, engagieren AnNa und ich uns schon seit Anbeginn von Rosenstolz im Kampf gegen HIV und AIDS. Bevor ich nach Berlin zog, habe ich im Rahmen meines Studiums, damals ein halbes Jahr ein Praktikum bei der Aidshilfe Braunschweig gemacht. (Die Generation Praktikum gibt es also nicht erst seit Neuestem...) Da habe ich gesehen und erlebt, was AIDS bedeutet. Es hat sich bis heute Vieles nicht geändert! Deswegen bleiben wir auch weiter dabei etwas zu tun. Schon lange haben AnNa und ich überlegt, endlich mal wieder etwas ganz Konkretes zu machen. Und wir haben geplant. Nämlich das, was schon lange in unseren Köpfen ist, in die Tat umzusetzen. Und so sieht der Plan aus:

Es wird eine fünfte Single geben. Sie heißt “Aus Liebe wollt ich alles wissen“.
Sämtliche Lizenzeinnahmen, die AnNa und ich an dieser Single haben, gehen in den Kampf gegen HIV/AIDS.
Weiterhin wird auch die Universal einen Teil ihrer Einnahmen an dieser Single zur Verfügung stellen und uns in dieser Aufgabe unterstützen! (An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Frank Briegmann und Tom Bohne.)

Verbunden damit, wird es am 18. Juni ein Benefiz-Konzert in der Berliner Columbiahalle geben!!!

Unser Versprechen ist: der komplette (!) Ticketpreis geht auch in den Kampf gegen HIV und AIDS. Also, sämtliche Einnahmen werden gespendet!

Wir freuen uns sehr auf dieses Konzert und wir werden natürlich auch weiterhin bei den anderen Konzerten Geld für den Kampf gegen HIV/AIDS sammeln. Versprochen ist sowieso und felsenfest, dass wir auch in den nächsten Jahren in unserem Engagement nicht nachlassen!

So, Ihr Lieben, das war’ s für heute, bald mehr von
Eurem Peter xxx

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Hallo, Ihr Lieben!

Ich habe das große Bedürfnis, mich mal wieder bei Euch zu melden.
Warum nur, warum vergeht die Zeit so schnell?

Es gibt einiges zu erzählen. Das Wichtigste vielleicht gleich zu Beginn:
Wir sind bereits am Arbeiten für das nächste Album! Wir haben schon mehrere Songs geschrieben und waren und sind bereits im Studio, um daran weiter zu werkeln. Überhaupt Studio. Nach all den Jahren (...und dem unerfreulichen Einbruch letztes Jahr...) ist es nun wahr geworden: Wir haben ein eigenes, kleines, aber feines Studio, in dem wir von nun an den allergrößten Teil unserer Musik aufnehmen werden. Das heißt für uns, dass wir nun immer und jederzeit ins Studio gehen können, wir müssen nicht mehr auf die Zeit achten und haben im Endeffekt viel mehr Zeit für unsere Aufnahmen. Dass mich das sehr glücklich macht, könnt Ihr Euch hoffentlich vorstellen.

Trotz allem werden wir uns mit dem Album natürlich Zeit lassen, denn es soll ja auch so werden, wie wir es uns vorstellen. Somit wird es wohl aller Voraussicht nach im Frühjahr nächsten Jahres erscheinen. Im Moment haben wir großen Spaß dabei Songs zu schreiben und uns auszuprobieren. Wir werden uns aber letztendlich nicht verrückt machen und der Kreis derer, denen wir etwas vorspielen wird auch derselbe bleiben...

Das letzte Jahr war für uns, ähnlich wie 2004, nur schwer zu begreifen.
Aber vielleicht muss man ja auch nicht alles verstehen, vielleicht reicht es ja, dem Gefühl zu vertrauen - und es fühlt sich gut an!
„Das große Leben“ und die Tour, beides hat so extrem viel Spaß gemacht und natürlich trägt mich das über Zeiten, in denen vielleicht mein Leben mal nicht so toll verläuft. Dafür bin ich wirklich mehr als dankbar!

Als „Ich bin ich“ Anfang letzten Jahres erschien, waren wir natürlich sehr nervös. Schließlich ist die Frage der ersten Singleauskopplung immer sehr wichtig für mich, denn sie gibt meistens schon die Richtung für das Album vor, und richtig sicher sein kann man sich auch nie. Als dann aber die ersten Reaktionen kamen und sie auch noch überwiegend positiv waren, fiel uns ein Stein vom Herzen. Wenig später kam ja schon das Album, die Endproben zur Tour standen an und wir haben wirklich so viel und so fleißig geprobt wie noch nie. Dann war es auch schon so weit: Die Premiere in unserer geliebten Coumbiahalle... Tja, und da steht man da wieder, nach so langer Pause, sieht in viele bekannte Gesichter und fühlt sich einfach getragen. Danke!

Von da an ging es ja Schlag auf Schlag und wir tourten bis zur „WM-Pause“...
Diese Pause haben AnNa und ich dann sehr getrennt genutzt: Sie als Fußballfan sah sich wohl alle Spiele an, Ulf und mich zog es nach Barcelona um Urlaub zu machen, aber auch um neue Songs zu schreiben.
In diesen Wochen entstand dann „Das Glück liegt auf der Straße“ und „Mein Sex“. Außerdem besuchten uns unsere Freunde Inga und Tommi von 2raumwohnung und wir schrieben zusammen zwei Songs, „Besser gehts nicht“ und „36 Grad“. Ich muss sagen, das waren wunderbare Tage, in denen wir sehr viel Spaß hatten und vor allem „36 Grad“ ist ein Song geworden, auf den ich sehr stolz bin.
Doch auch der schönste Sommerurlaub geht mal vorbei und es standen wieder Proben für die Open Air Tournee an. Wir wollten schließlich ein paar Überraschungen einbauen für die Fans, die uns dieses Jahr bereits schon gesehen hatten. Also nahmen wir „Das Glück liegt auf der Straße„ mit ins Programm und endlich auch „Woran hält sich die Liebe“ und „Bester Feind“.
Der erste Teil unserer Open Air Tour fiel dann im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich ins Wasser. Es hat ständig geregnet, am schlimmsten glaube ich, in Bremen. Ich werde wohl nie vergessen, wie Mieze mich zwischen den Songs trocken gerubbelt hat. Überhaupt: Mit Mia auf Tour zu sein war wunderbar. Und irgendwie störte der Regen gar nicht mehr...
Die Tour endete für uns in Berlin, mit den drei Wuhlheide-Konzerten, wo all unsere Emotionen überkochten. Noch nie hatten wir drei so große Konzerte hintereinander gegeben. Außerdem waren ALLE da: Freunde, Familie, Plattenfirma - und über 50.000 Zuschauer! Es hat funktioniert und wir waren sehr glücklich.

An dieser Stelle noch mal ein ganz großes Dankeschön an das ganze Team bei der Tour: An unsere Band und alle, die uns helfen, so etwas möglich zu machen. Mit den meisten arbeiten wir ja schon seit Jahren zusammen. Ich freue mich jetzt schon auf Mai und Juni, wenn wir uns alle wieder sehn.

Inzwischen erschien auch „Ich geh in Flammen auf„ und wurde, ziemlich überraschend für uns, ein großer Erfolg im Radio, nachdem „Nichts von alledem (tut mir leid)“ irgendwie ein wenig unterging. (Wahrscheinlich kam es auch zu schnell und wurde von „Ich bin ich“ noch ziemlich „plattgemacht“...)
Nach kurzer Verschnaufpause entschieden wir uns, ein mehr oder weniger Zwei-Personen Video für „Auch im Regen“ zu drehen, wieder mit Jörn Heitmann, der in dieser Runde bereits die ersten 2 Videos gemacht hatte.
In diesem Video sollte (und wollte...) ich fliegen und ich nahm es als Therapieübung gegen meine Höhenangst hin – und es ging... (Ich war aber auch super festgeschnürt, nur als einmal eine müde Wespe zwischen mir und dem Flugapparat schwirrte, fand ich es dann nicht mehr so lustig...)

So langsam wurde unser Kopf auch ein wenig freier und wir begannen uns Gedanken zu machen, wie es denn so weitergehen soll. Laut „Vertrag“ mit unserer Plattenfirma hätte für 2007 ein „Best of Album“ kommen sollen - aber weder AnNa noch ich fühlten, dass das jetzt so eine gute Idee sei. Wir saßen zusammen und versuchten mal ein Tracklisting zu machen und merkten: Wir haben dazu irgendwie gar keine Lust, es ist einfach kein guter Moment dafür. Lieber wollten wir neue Songs schreiben und uns Zeit nehmen, um ein neues Album zu machen.
Dankenswerterweise war das kein all zu großes Drama bei der Universal. Wir einigten uns darauf das Thema Best-of-Album erst mal hinten anzustellen...

Die Weihnachtszeit ging los und AnNa und ich hatten noch einige Fernsehauftritte vor uns. Nach jedem Auftritt verweilte „Das große Leben“ eine weitere Woche in den Top Ten und, wie jede Plattenfirma in solcher Situation will, wollte und will auch unsere nun eine aktuelle Single.
Das wäre die fünfte. Eine fünfte Single???
Ich möchte an dieser Stelle mal einfügen, dass es für einen Künstler nun einerseits schon eine große Ehre ist, heutzutage so eine Anfrage von der Plattenfirma zu bekommen. Andererseits haben wir eh schon immer ziemliche Angst davor, dass uns die Leute draußen, unser Publikum, unsere Fans, vorwerfen, wir würden alles nur noch wegen des Geldes tun... Dass dies nicht der Fall ist, sieht man hoffentlich an unserer Bandgeschichte der letzten 16 Jahre.
Und wir denken auch, dass jetzt der richtige Moment gekommen ist, um etwas zurückzugeben.
Wie viele von Euch wissen, engagieren AnNa und ich uns schon seit Anbeginn von Rosenstolz im Kampf gegen HIV und AIDS. Bevor ich nach Berlin zog, habe ich im Rahmen meines Studiums, damals ein halbes Jahr ein Praktikum bei der Aidshilfe Braunschweig gemacht. (Die Generation Praktikum gibt es also nicht erst seit Neuestem...) Da habe ich gesehen und erlebt, was AIDS bedeutet. Es hat sich bis heute Vieles nicht geändert! Deswegen bleiben wir auch weiter dabei etwas zu tun. Schon lange haben AnNa und ich überlegt, endlich mal wieder etwas ganz Konkretes zu machen. Und wir haben geplant. Nämlich das, was schon lange in unseren Köpfen ist, in die Tat umzusetzen. Und so sieht der Plan aus:

Es wird eine fünfte Single geben. Sie heißt “Aus Liebe wollt ich alles wissen“.
Sämtliche Lizenzeinnahmen, die AnNa und ich an dieser Single haben, gehen in den Kampf gegen HIV/AIDS.
Weiterhin wird auch die Universal einen Teil ihrer Einnahmen an dieser Single zur Verfügung stellen und uns in dieser Aufgabe unterstützen! (An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Frank Briegmann und Tom Bohne.)

Verbunden damit, wird es am 18. Juni ein Benefiz-Konzert in der Berliner Columbiahalle geben!!!

Unser Versprechen ist: der komplette (!) Ticketpreis geht auch in den Kampf gegen HIV und AIDS. Also, sämtliche Einnahmen werden gespendet!

Wir freuen uns sehr auf dieses Konzert und wir werden natürlich auch weiterhin bei den anderen Konzerten Geld für den Kampf gegen HIV/AIDS sammeln. Versprochen ist sowieso und felsenfest, dass wir auch in den nächsten Jahren in unserem Engagement nicht nachlassen!

So, Ihr Lieben, das war’ s für heute, bald mehr von
Eurem Peter xxx

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