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Kultur: Lyrik
Der Rabe
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Hannibal Lector
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Beitrag vom Montag, Dezember 27, 2004 @ 21:30

Der Rabe

Edgar Allan Poe
(German translation by Hans Wollschläger)

Einst, um eine Mittnacht graulich, da ich trübe sann und traulich
müde über manchem alten Folio lang vergess'ner Lehr' -
da der Schlaf schon kam gekrochen, scholl auf einmal leis ein Pochen,
gleichwie wenn ein Fingerknochen pochte, von der Türe her.
"'s ist Besuch wohl", murrt' ich, "was da pocht so knöchern zu mir her -
das allein - nichts weiter mehr."

Ah, ich kann's genau bestimmen: im Dezember war's, dem grimmen,
und der Kohlen matt Verglimmen schuf ein Geisterlicht so leer.
Brünstig wünscht' ich mir den Morgen; - hatt' umsonst versucht zu borgen
von den Büchern Trost dem Sorgen, ob Lenor' wohl selig wär' -
ob Lenor', die ich verloren, bei den Engeln selig wär' -
bei den Engeln - hier nicht mehr.

Und das seidig triste Drängen in den purpurnen Behängen
füllt', durchwühlt' mich mit Beengen, wie ich's nie gefühlt vorher;
also daß ich den wie tollen Herzensschlag mußt' wiederholen:
"'s ist Besuch nur, der ohn' Grollen mahnt, daß Einlaß er begehr' -
nur ein später Gast, der friedlich mahnt, daß Einlaß er begehr'; -
ja, nur das - nichts weiter mehr."

Augenblicklich schwand mein Bangen, und so sprach ich unbefangen:
"Gleich, mein Herr - gleich, meine Dame um Vergebung bitt' ich sehr;
just ein Nickerchen ich machte, und Ihr Klopfen klang so sachte,
daß ich kaum davon erwachte, sachte von der Türe her -
doch nun tretet ein!" - und damit riß weit auf die Tür ich - leer!
Dunkel dort - nichts weiter mehr.

Tief ins Dunkel späht' ich lange, zweifelnd, wieder seltsam bange,
Träume träumend, wie kein sterblich Hirn sie träumte je vorher;
doch die Stille gab kein Zeichen; nur ein Wort ließ hin sie streichen
durch die Nacht, das mich erbleichen ließ: das Wort "Lenor'?" so schwer -
selber sprach ich's, und ein Echo murmelte's zurück so schwer:
nur "Lenor'!" - nichts weiter mehr.

Da ich nun zurück mich wandte und mein Herz wie Feuer brannte,
hört' ich abermals ein Pochen, etwas lauter denn vorher.
"Ah, gewiß", so sprach ich bitter, "liegt's an meinem Fenstergitter;
Schaden tat ihm das Gewitter jüngst - ja, so ich's mir erklär', -
schweig denn still, mein Herze, laß mich nachsehn, daß ich's mir erklär!: -
's ist der Wind - nichts weiter mehr!"

Auf warf ich das Fenstergatter, als herein mit viel Geflatter
schritt ein stattlich stolzer Rabe wie aus Sagenzeiten her;
Grüßen lag ihm nicht im Sinne; keinen Blick lang hielt er inne;
mit hochherrschaftlicher Miene flog empor zur Türe er -
setzt' sich auf die Pallas-Büste überm Türgesims dort - er
flog und saß - nichts weiter mehr.

Doch dies ebenholzne Wesen ließ mein Bangen rasch genesen,
ließ mich lächelnd ob der Miene, die es macht' so ernst und hehr;
"Ward dir auch kein Kamm zur Gabe", sprach ich, "so doch stolz Gehabe,
grauslich grimmer alter Rabe, Wanderer aus nächtger Sphär' -
sag, welch hohen Namen gab man dir in Plutos nächtger Sphär'?"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

Staunend hört' dies rauhe Klingen ich dem Schnabel sich entringen,
ob die Antwort schon nicht eben sinnvoll und bedeutungsschwer;
denn wir dürfen wohl gestehen, daß es keinem noch geschehen,
solch ein Tier bei sich zu sehen, das vom Türgesimse her -
das von einer Marmor-Büste überm Türgesimse her
sprach, es heiße "Nimmermehr."

Doch der droben einsam ragte und dies eine Wort nur sagte,
gleich als schütte seine Seele aus in diesem Worte er,
keine Silbe sonst entriß sich seinem düstren Innern, bis ich
seufzte: "Mancher Freund verließ mich früher schon ohn' Wiederkehr -
morgen wird er mich verlassen, wie mein Glück - ohn' Wiederkehr."
Doch da sprach er, "Nimmermehr!"

Einen Augenblick erblassend ob der Antwort, die so passend,
sagt' ich, "Fraglos ist dies alles, was das Tier gelernt bisher:
's war bei einem Herrn in Pflege, den so tief des Schicksals Schläge
trafen, daß all seine Wege schloß dies eine Wort so schwer -
daß all seiner Hoffnung Lieder als Refrain beschloß so schwer
dies" "Nimmer - nimmermehr."

Doch was Trübes ich auch dachte, dieses Tier mich lächeln machte,
immer noch, und also rollt' ich stracks mir einen Sessel her
und ließ die Gedanken fliehen, reihte wilde Theorien,
Phantasie an Phantasien: wie's wohl zu verstehen wär' -
wie dies grimme, ominöse Wesen zu verstehen wär',
wenn es krächzte "Nimmermehr."

Dieses zu erraten, saß ich wortlos vor dem Tier, doch fraß sich
mir sein Blick ins tiefste Innre nun, als ob er Feuer wär';
brütend über Ungewissem legt' ich, hin und her gerissen,
meinen Kopf aufs samtne Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr -
auf das violette Kissen, das ihr Haupt einst drückte hehr,
doch nun, ach! drückt nimmermehr!

Da auf einmal füllten Düfte, dünkt' mich, weihrauchgleich die Lüfte,
und seraphner Schritte Klingen drang vom Estrich zu mir her.
"Ärmster", rief ich, "sieh, Gott sendet seine Engel dir und spendet
Nepenthes, worinnen endet nun Lenor's Gedächtnis schwer; -
trink das freundliche Vergessen, das bald tilgt, was in dir schwer!"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

"Ah, du prophezeist ohn' Zweifel, Höllenbrut! Ob Tier, ob Teufel -
ob dich der Versucher sandte, ob ein Sturm dich ließ hierher,
trostlos, doch ganz ohne Bangen, in dies öde Land gelangen,
in dies Haus, von Graun umfangen, - sag's mir ehrlich, bitt' ich sehr -
gibt es- gibt's in Gilead Balsam? - sag's mir - sag mir, bitt' dich sehr!"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

"Ah! dann nimm den letzten Zweifel, Höllenbrut - ob Tier, ob Teufel!
Bei dem Himmel, der hoch über uns sich wölbt - bei Gottes Ehr' -
künd mir: wird es denn geschehen, daß ich einst in Edens Höhen
darf ein Mädchen wiedersehen, selig in der Engel Heer -
darf Lenor', die ich verloren, sehen in der Engel Heer?"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

"Sei denn dies dein Abschiedszeichen", schrie ich, "Unhold ohnegleichen!
Hebe dich hinweg und kehre stracks zurück in Plutos Sphär'!
Keiner einz'gen Feder Schwärze bliebe hier, dem finstern Scherze
Zeugnis! Laß mit meinem Schmerze mich allein! - hinweg dich scher!
Friß nicht länger mir am Leben! Pack dich! Fort! Hinweg dich scher!"
Sprach der Rabe, "Nimmermehr."

Und der Rabe rührt' sich nimmer, sitzt noch immer, sitzt noch immer
auf der bleichen Pallas-Büste überm Türsims wie vorher;
und in seinen Augenhöhlen eines Dämons Träume schwelen,
und das Licht wirft seinen scheelen Schatten auf den Estrich schwer;
und es hebt sich aus dem Schatten auf dem Estrich dumpf und schwer
meine Seele - nimmermehr.

-- Edgar Allan Poe. Der Rabe.
German translation by Hans Wollschläger

P.S. Dieses Gedicht liest sich ganz wunderbar, wenn man als Hintergrundmusik das Stück "The Raven" von Alan Parson´s Project laufen läßt! Wem dies kein geistig-orgastisches Vergnügen bereitet, dem kann kaum noch geholfen werden, oder?

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Angelus Noctis
Member

Registriert: Jan 2005
Beiträge: 128
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Beitrag vom Samstag, Januar 15, 2005 @ 14:02

ist wirklich geil, hab aber schon x tausend versionen von dem Gedicht gelesen...

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Steckt den Himmel in Brand
Und streut Luzifer Rosen!
Die Welt gehört den Lügnern
Und den Rücksichtslosen.

Reicht den Mördern die Hand!
Liegt im Staub vor den Großen!
Die Welt gehört den Kriechern
Und den Gnadenlosen.

Angelus Noctis
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Beitrag vom Montag, Januar 31, 2005 @ 13:51

hier mal die, die auch bei www.nightwish.de zu finden ist.

Edgar Allen Poe

Der Rabe
Einst zur Nachtzeit, trüb und schaurig, als ich schmerzensmüd und traurig
Saß und brütend sann ob mancher seltsam halbvergessnen Lehr', -
Als ich fast in Schlaf gefallen, hörte plötzlich ich erschallen
An der Tür ein leises Hallen, gleich als ob's ein Klopfen wär'.
"S ist ein Wandrer wohl", so sprach ich, "der verirrt von ungefähr,
Ein Verirrter, sonst Nichts mehr."

In der rausten Zeit des Jahres, im Dezembermonat war es,
Klackernd warf ein wundervolles Licht das Feuer rings umher.
Heiß ersehnte ich den Morgen; -- aus den Büchern, ach, zu borgen
War kein Trost für meine Sorgen um die Maid geliebt so sehr,
Um die Maid, die jetzt Lenore wird genannt im Engelsheer -
Hier, ach, nennt kein Wort sie mehr!

Jedes Rascheln, jedes Rauschen in des seidnen Vorhangs Bauschen
Weckt in mir ein ängstlich Grausen, das ich nie gefühlt vorher,
Also dass mein Herzenspochen zu betäuben, ich gesprochen:
"Ei, wer sollte jetzt wohl pochen, wenn es nicht ein Wandrer wär'? -
Ja, ein Wandrer, der an meiner Tür verirrt von ungefähr -
Das wird's sein, und sonst Nichts mehr."

Und ermutigt jetzo stand ich auf, und Kraft und Ruhe fand ich;
"Um Verzeihung, Herr", so sprach ich, "oder Dame, oder wer!
Doch ich war in Schlaf gefallen, und so leise war das Schallen
Eures Pochens, dass sein Hallen kaum gedrungen zu mir her."-
Damit stieß ich auf die Türe: - "Tretet ein, wer da ist, wer!"-
Dunkel rings, und sonst Nichts mehr."

Ängstlich in das dunkel starrend blieb ich stehn, verwundert, harrend,
Träume träumend, die kein armer Erdensohn geträumt vorher.
Doch nur von des Herzens Pochen ward die Stille unterbrochen,
Und als einz'ges Wort gesprochen ward: "Leonore?" kummerschwer,
Selber sprach ich's und "Leonore!" trug das Echo zu mir her, -
Nur dies Wort, und sonst nichts mehr.

Und zurückgekehrt ins Zimmer, stürmisch aufgeregt wie nimmer,
Hört' ich bald ein neues Klopfen, etwas lauter als vorher.
"Sicher an dem Fensterladen pocht' es - wohl es kann nicht schaden,
Dass ich suche nach dem Faden, der dies Rätsel mir erklär', -
Still, mein Herz, ein Weilchen, dass ich dieses Rätsel mir erklär'!
'S ist der Wind, und sonst Nichts mehr!"

Auf riss ich das Fenster klirrend - siehe, gravitätisch schwirrend
Schritt ein Rabe, groß und mächtig, in das Zimmer zu mir her.
Nicht mit einem Gruß bedacht' er mich, kein Dankeszeichen macht' er,
Vornehm stolz zur Ruhe bracht' er sein Gefieder, regenschwer,
Flog auf eine Pallasbüste ob der Türe sacht und schwer
Saß dort still und sonst Nichts mehr.

Und der schwarze Vogel machte, dass ich trotz der Trauer lachte,
So possierlich ernst und finster saß ob meiner Türe er.
"Ob dein Kamm auch kahl geschoren, bist als Feigling nicht geboren,
Alter Rabe, der verloren irrt im nächt'gen Schattenmeer!
Sprich, wie bist du denn geheißen im pluton'schen Schattenmeer?"
Sprach der Rabe: "Nimmermehr."

Und den Unhold mit Erstaunen hört' ich also deutlich raunen,
Ob die Antwort auch geschienen wenig tief und inhaltsschwer;
Denn wir müssen wohl gestehen, dass es Keinem noch geschehen,
Einen Vogel je zu sehen, der vor ihm gesessen wär',
Mit dem Namen "Nimmermehr".

Doch der Rabe auf der Büste sprach das Wort, als wüsste
Dies er nur, als ob sein ganzes Herz darin ergossen wär',
Nichts, das weiter ihn erregte, keine Feder er bewegte,
Bis ich leis die Lippen regte: "Andre Freunde flohn seither -
Morgen wird auch er entfliehen, wie die Hoffnung floh seither."
Sprach der Vogel: "Nimmermehr."

Als die Stille unterbrochen, jenes Wort, so klug gesprochen,
Dacht' ich: Was er sagt, ist sicher seine ganze Mär' und Lehr',
Die er seinem Herrn, dem armen, abgelauscht, den ohn' Erbarmen
Schlug das Unglück, bis der warmen Hoffnung Stern erlosch im Meer,
Bis von einer Trauerklage alle seine Lieder schwer,
Von der Klage: "Nimmermehr."

Immer noch der Rabe machte, dass ich trotz der Trübsal lachte;
Einen Sammetsessel endlich rollt' ich näher zu ihm her.
In die Polster mich versenkend, sann ich, Arm in Arm verschränkend,
Träumrisch nach, bei mir bedenkend, was von dieses Vogels Mär',
Was der Sinn von des gespenstisch finstern Vogels Krächzen wär',
Der da schnarrte: "Nimmermehr."

Also düstern Sinnens pflag ich, doch kein Wort zum Vogel sprach ich,
Ob sein Feuerauge brennend mir am tiefsten Herzen zehr'.
Dies und mehr wünscht' ich zu wissen, meine Brust von Schmerz zerrissen,
Als ich ruht' auf sammtnen Kissen, überstrahlt vom Lichte her,
Ach, auf diesen sammtnen Kissen, überstrahlt vom Lichte her,
Ruhet sie jetzt nimmermehr!

Schwül dann ward und qualmig enge um mich her die Luft, als schwänge
Unsichtbare Weihrauchfässer, wandelnd leis, ein Seraphsheer.
"Gott hat Trost für dich erkoren durch die Engel lichtgeboren!"
Rief ich, - "o vergiss Lenoren, die dein Herz geliebt so sehr
Atme auf, vergiss Lenoren, die geliebt du allzu sehr!" -
Sprach der Rabe: "Nimmermehr!"

"Düstrer Bote!" frug voll Zweifel ich, "ob Vogel oder Teufel, -
Ob dich der Versucher sandte, ob der Sturm dich jagte her, -
Du, der nimmer mich verschonet, der im Unholdslande wohnet,
Wo das nächt'ge Grauen thronet, künde mir, was ich begehr':
Ist kein Balsam denn in Gilead? - künde was ich heiß begehr'!"
Sprach der Rabe: "Nimmermehr!"

"Düstrer Bote!" frug voll Zweifel ich, "ob Vogel oder Teufel!
Bei dem Himmel droben, bei dem Gott, den ich, wie du, verehr':
Find' ich, sprich!, an Edens Toren wieder einst, die ich verloren,
Jene Maid, die man Lenoren jetzt man nennt im Engelsheer?" -
Sprach der Rabe: "Nimmermehr!"

"Vogel oder Teufel, hebe dich hinweg!", so rief ich, "schwebe
wieder in den Sturm zurück und in das nächt'ge Schattenmeer!
Keine Feder lass als Zeichen mir der Lüge sonder Gleichen!
Sollst von meiner Tür entweichen! Von der Büste fort dich scher!
Fort! Und reiß aus meinem Herzen deines Schnabels scharfen Speer!" -
Sprach der Rabe: "Nimmermehr!"

Und der Rabe, schwarz und dunkel, sitzt mit krächzendem Gemunkel
Noch auf meiner Pallasbüste ob der Tür bedeutungsschwer.
Seine Dämonenaugen glühen unheilvoll mit wildem Sprühen,
Seiner Flügel Schatten ziehen an dem Boden breit umher,
Und mein Herz wird aus dem Schatten, der mich einhüllt weit umher,
Sich erheben - nimmermehr!

[Editiert durch Angelus Noctis ein Montag, Januar 31, 2005 @ 13:54]

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